Patric O. Schaerer

Patric O. Schaerer, lic. phil.

IT-Verantwortlicher Islamwissenschaft und Gender Studies

Doktorand

Tel.: +41 44 634 07 34

Raumbezeichnung: RAA H-05

patric.schaerer@aoi.uzh.ch

Präsenzzeit im HS 2018: Dienstag Nachmittag

Sprechstunde: nach Vereinbarung (Anmeldung via Email)


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Biografie

Ausbildung

  • Matur Typus B (Lat./Engl.) in Zürich; Graecum
  • Lizenziat der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Fächerkombination: Islamwissenschaft (mit Arabisch und Persisch), Philosophie und Völkerrecht
  • Doktorand im Fach Islamwissenschaft bei Prof. Dr. U. Rudolph

Berufliche Tätigkeit

  • 1997-2002: Assistent an der Professur für Philosophie der ETH Zürich bei Prof. Dr. Elmar Holenstein. Mitarbeit am Projekt "Philosophie-Atlas"; Informatik-Koordinator und Web-Verantwortlicher der Professur.
  • seit HS 1999: Unterricht als Lehrbeauftrager für Arabisch (Freifachkurs) an der Kantonsschule Hohe Promenade (Zürich) sowie im HS 2003 - FS 2004 auch an der KS Enge (Zürich). Betreuung von Maturarbeiten mit islamwissenschaftlichem Thema an den Kantonsschulen Hohe Promenade und Wiedikon (Zürich).
  • WS 2002/03-WS 2004/05: Hilfsassistenz am Orientalischen Seminar der Universität Zürich bei Prof. Dr. Ulrich Rudolph; Mitarbeit beim Projekt "Ueberweg. Grundriss der Geschichte der Philosophie: Philosophie in der islamischen Welt".
  • WS 2005/06-FS 2011: Assistent, zuständig für die Sprachbereiche Persisch und Arabisch sowie für die Studienberatung; Mittelbauvertreter in der Fakultätsversammlung der Philosophischen Fakultät.
  • seit HS 2008: Funktion als IT-Verantwortlicher des Seminars, bzw. der Abteilung.
  • seit SS 2005: Unterricht als Lehrbeauftragter für Arabisch, Persisch und Islamwissenschaft an der philosophischen Fakultät der Universität Zürich.

Forschungsprojekte

Aktuelle Projekte:

Philosophie und Logik im 12. Jahrhundert: Die arabischen und persischen Werke von Umar ibn Sahlan as-Sawi, insbesondere die Schriften zur Logik.

Abgeschlossene Projekte:

Deutsche Übersetzung des allegorischen Inselromans Risālat Ḥayy ibn Yaqẓān von Abū Bakr Ibn Ṭufail (gest. 1185).

Deutsche Übersetzung von Averroes (gest 1198): Faṣl al-maqāl und Manahiǧ al-adilla fī ʿaqāʾid al-milla

Publikationen

1. Bücher

Averroes (Ibn Rushd): Die entscheidende Abhandlung. Die Untersuchung über die Methoden der Beweise. Reclam (Stuttgart) 2010, 264 Seiten

Ibn Ṭufail, Abū Bakr: Der Philosoph als Autodidakt. Ḥayy ibn Yaqẓān. Ein philosophischer Inselroman. Felix Meiner (Hamburg) 2004, LXXXVI + 152 Seiten

 

2. Artikel

»Didaktische Elemente in Ibn Ṭufayls philosophischer Erzählung Ḥayy ibn Yaqẓān«. In: Didaktisches Erzählen. Formen literarischer Belehrung in Orient und Okzident, hg. R. Forster/R. Günthart, Frankfurt u.a. 2010, S. 161-172.

»Avicennas Traktat Ḥayy ibn Yaqẓān und dessen Parallelen mit dem Corpus Hermeticum«. In: Asiatische Studien, Nr. 52/1, 2008, S. 387-402.  (Abstract)

 

3. Rezensionen

»Die Vielfalt der islamischen Länder. Arnold Hottinger über Geschichte, Geografie und gegenwärtige Lage«. In: Neue Zürcher Zeitung, Nr. 189, 15.08.2008, S. B5. (Artikel lesen)

»Deutsche Mystik und arabische Philosophie. Kurt Flasch über Meister Eckhart und seine Zeit«. In: Neue Zürcher Zeitung, Nr. 58, 10.03.2007, S. 77. (Artikel lesen)

»Unübertroffene Meister und andere Denker. Zwei Neuerscheinungen zur arabisch-islamischen Philosophie«. In: Neue Zürcher Zeitung, Nr. 211, 12.09.2006, S. 47. (Artikel lesen)